Pointe-Claire, Vorstadtgemeinde auf der Insel Montreal, Kanada
Pointe-Claire ist eine Gemeinde auf der Insel Montreal, die sich entlang des Ufers des Lac Saint-Louis erstreckt. Das Gebiet verbindet Wohnviertel, Industriezonen und Einzelhandelsflächen in einer gemischten Landnutzung.
Die Siedlung entstand 1698 unter der Leitung der Sulpizianer, einer französischen katholischen Gemeinschaft. Frühe europäische Erkundungen des Gebiets wurden bereits am Ende des 17. Jahrhunderts dokumentiert.
Die Stadt unterhält mehrere Bildungseinrichtungen, darunter englische und französische Schulen, die den zweisprachigen Charakter der Metropolregion Montreal widerspiegeln.
Das Gebiet ist durch die Autobahnen 20 und 40 sowie die Eisenbahnlinie Vaudreuil-Hudson mit dem Zentrum von Montreal verbunden. Besucher finden verschiedene Wohnviertel und Einkaufszentren, auf die man je nach Standort leicht zu Fuß oder mit dem Auto erreichen kann.
Der Terra-Cotta-Naturpark erstreckt sich über ein ehemaliges Tonabbaugebiet mit sechs Kilometern Wanderwegen. Das Gelände zeigt noch Spuren der industriellen Vergangenheit und bietet eine Erholung inmitten dieser umgewandelten Landschaft.
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