L'Anse-au-Griffon, Historisches Fischerdorf in Gaspé, Quebec, Kanada.
L'Anse-au-Griffon ist ein Küstendorf auf der Gaspé-Halbinsel in Quebec, das entlang der Ufer des Sankt-Lorenz-Stroms mit Blick auf felsige Küsten und maritime Landschaften gelegen ist.
Das Dorf wurde am 1. Februar 1870 offiziell als Gemeinde eingegliedert und später 1971 mit zehn anderen Gebieten zur größeren Stadt Gaspé zusammengeschlossen.
Die Gemeinde entwickelte sich um traditionelle Fischereiaktivitäten, besonders den Kabeljaufang, wobei John Le Boutillier Salzlager und kommerzielle Betriebe etablierte, die das lokale maritime Erbe in den 1840er Jahren prägten.
Besucher können L'Anse-au-Griffon über gut gepflegte Straßen von Gaspé aus erreichen, wobei das Dorf als Tor zur Erkundung des nahen Forillon-Nationalparks und der Küstenwanderwege dient.
Archäologische Beweise zeigen menschliche Präsenz in der Region, die etwa 9.000 Jahre zurückreicht, mit alten indigenen Lagerstätten, die im Tal von L'Anse-au-Griffon entdeckt wurden.
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