Haliburton Sculpture Forest, Freiluftkunstsammlung im Glebe Park, Ontario, Kanada.
Der Haliburton Sculpture Forest ist eine Sammlung von Kunstwerken, die auf Wanderwegen durch einen Ahornwald in der Nähe des Head Lake verteilt sind. Die Installation umfasst rund 40 Skulpturen und künstlerische Bänke, die sich über mehrere Kilometer erstrecken.
Die Sammlung begann 2001 mit nur drei Kunstwerken und wuchs über zwei Jahrzehnte durch Beiträge kanadischer, indigener und internationaler Künstler. Diese schrittweise Erweiterung machte den Ort zu einem bedeutenden Zentrum für zeitgenössische Outdoor-Kunstinstallationen.
Die Kunstwerke zeigen verschiedene künstlerische Stile und nutzen ungewöhnliche Materialien wie alte Telefonmasten und Rosengranit. Besucher können die unterschiedlichen Ausdrucksformen beim Spaziergang durch die Natur erleben.
Der Wald ist das ganze Jahr über zugänglich, mit verschiedenen Jahreszeiten, die unterschiedliche Erlebnisse bieten, von Herbstfarben bis zu Schneebedeckung im Winter. Besucher können sich selbst führen oder an geführten Touren teilnehmen, und im Winter sind beleuchtete Wege zum Langlaufen vorhanden.
Einige bekannte Werke wie die aus Rosengranit gemeißelte Skulptur Sleep of the Huntress zeigen die Handwerkskunst einzelner Künstler. Andere Stücke wie Bawaagigan verbinden waldähnliche Kunstformen mit der indigenen künstlerischen Tradition.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.