Hospiz auf dem Grossen St. Bernhard, Berghütte und religiöse Gemeinschaft in Bourg-Saint-Pierre, Schweiz.
Das Hospiz steht auf knapp 2500 Metern Höhe in den Schweizer Alpen an einem Pass zwischen der Schweiz und Italien. Der Ort dient seit Jahrhunderten Reisenden als Zuflucht und bietet Übernachtung sowie gemeinsame Mahlzeiten für Gäste an.
Ein Heiliger namens Bernhard gründete diesen Ort im 11. Jahrhundert, um Reisende auf ihrer gefährlichen Bergüberquerung zu unterstützen. Über viele Generationen hinweg behielt das Hospiz seine Aufgabe bei, Gäste willkommen zu heißen und ihnen Schutz zu bieten.
Der Ort trägt den Namen des Heiligen Bernhard von Menthon und beherbergt ein winziges Heiligtum, das Gläubige aus der ganzen Welt anzieht. Besucher können die handwerklichen Details und religiösen Gegenstände erkunden, die das tägliche Gebetsleben der hier wohnenden Mönche prägen.
Der Ort empfängt Besucher das ganze Jahr über und bietet einfache Zimmer mit gemeinsamen Mahlzeiten an. Das benachbarte Auberge-Gebäude erweitert die Übernachtungsmöglichkeiten in den wärmeren Monaten.
Zwischen dem 17. und frühen 2000er Jahren züchtete das Hospiz eine bekannte Hunderasse, die in Bergrettungsoperationen half. Diese Hunde wurden später weltweit berühmt und tragen noch heute den Namen des Ortes.
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