Kowloon Mosque, Islamisches Zentrum und Moschee in Tsim Sha Tsui, Hongkong
Die Kowloon Moschee und das Islamische Zentrum ist ein Gebetsort in Tsim Sha Tsui mit vier weißen Marmorminaretten von etwa 11 Metern Höhe und aufwendig gestalteten Gittern an den Fenstern. Die Anlage umfasst drei Gebetsräume, ein Gemeindezentrum, eine ärztliche Klinik und eine Bücherei für bis zu 3.500 Menschen.
Die ursprüngliche Moschee wurde 1896 vom britischen Militär für indische Muslime der Whitfield Kaserne erbaut. 1984 wurde ein neues Gebäude an Stelle des alten errichtet.
Die Moschee dient als Treffpunkt für südasiatische und indonesische muslimische Gemeinden in Hongkong, wo regelmäßig religiöse Unterrichte und Gemeinschaftsveranstaltungen stattfinden. Der Ort prägt das religiöse und soziale Leben dieser Bevölkerungsgruppen im Stadtteil.
Der Ort liegt am Schnittpunkt von Nathan Road und Haiphong Road neben dem Kowloon Park, was ihn leicht erreichbar macht. Besucher sollten sich vor dem Eintritt mit den Öffnungszeiten und Verhaltensregeln vertraut machen.
Das Zentrum beherbergt neben den Gebetsräumen auch eine ärztliche Klinik, was es zu einer umfassenden Einrichtung für die lokale Gemeinde macht. Diese Verbindung von spirituellem Raum und praktischen Diensten ist in der Region ungewöhnlich.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.