鄂州观音阁, Buddhistischer Pavillon am Jangtse-Fluss in Ezhou, China
Das Guanyin-Heiligtum ist ein Gebäude am Ufer des Yangtze-Flusses in Ezhou, das sich über mehrere Ebenen erhebt und durch Steinmauern und blaue Ziegeldächer gekennzeichnet ist. Die Struktur sitzt auf einem Steinsockel und zeigt die traditionelle Architektur der mittelalterlichen chinesischen Antike.
Ein Heiligtum an dieser Stelle reicht bis in die Song-Dynastie zurück, doch das heutige Gebäude entstand in der Yuan-Zeit. Diese Neuerrichtung markiert einen wichtigen Moment in der lokalen Geschichte und zeigt, wie die Struktur trotz Neuaufbau ihre Bedeutung bewahrte.
Das Heiligtum vereint Einflüsse aus dem Buddhismus, dem Taoismus und dem Konfuzianismus in seiner Architektur und zieht Besucher an, die diese religiöse Vielfalt sichtbar gemacht sehen möchten. Man kann die verschiedenen Traditionen in den räumlichen Anordnungen und den Schmuckelementen der Anlage erkennen.
Der Zugang erfolgt am einfachsten mit dem Zug oder Bus von Wuhan aus, wobei die Ankunft an einem der lokalen Verkehrsknotenpunkte erfolgt. Von dort aus kannst du zu Fuß das Flussufer erreichen, wo sich das Heiligtum erhebt.
Die Basis der Struktur verfügt über geschwungene Steinmauern, die speziell entworfen wurden, um Wasserkraft bei Flutzeiten abzuleiten. Diese alte Ingenieursleistung zeigt, wie die Erbauer das Risiko von Hochwasser berücksichtigten.
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