Neukirchen beim Heiligen Blut, Markt in Deutschland
Neukirchen beim Heiligen Blut ist ein Dorf im Bayerischen Wald am Fuße des Hohenbogen-Berges in der Region Cham. Das Dorf hat enge Wege, gut gepflegte alte Häuser und eine große Wallfahrtskirche mit einem hohen Turm im Zentrum.
Der Ort wurde im 14. Jahrhundert gegründet und erhielt das Recht, Märkte abzuhalten, was ihn zu einem wichtigen Handelspunkt machte. Im Jahr 1422 ereignete sich ein Ereignis, das viele Menschen anzog: Eine Marienstatue soll angefangen haben zu bluten, was die religiöse Bedeutung des Ortes für Pilger begründete.
Der Name des Ortes leitet sich von der Wallfahrtskirche ab, die Maria gewidmet ist und für viele Besucher ein spiritueller Anziehungspunkt darstellt. Die Kirche mit ihrem hohen Turm prägt das Dorfbild und zeigt, wie eng der Glaube mit dem Leben der Menschen hier verwoben ist.
Das Dorf ist leicht zu Fuß zu erkunden und hat mehrere markierte Wanderwege in der Umgebung. Besucher sollten festes Schuhwerk mitbringen, besonders wenn sie die Wege zum Berg oder zur näheren Umgebung erkunden möchten.
Eine Quelle in der Nähe des Dorfes gilt als heilkräftig und zieht Menschen an, die an ihre Wirkung glauben. Viele Besucher kommen, um Wasser zu holen und sich selbst zu erfrischen, ähnlich wie an anderen bekannten Wallfahrtsorten.
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