Berg am Laim, Wohnviertel im östlichen München, Deutschland.
Berg am Laim ist ein Stadtteil im Osten Münchens, der den 14. Bezirk bildet und Wohngebäude mit Industrie- und Gewerbeflächen verbindet. Der Bereich verfügt über mehrere grüne Flächen und ist durch mehrere U-Bahn-Stationen entlang der Innsbrucker Ring an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Bereich als Siedlung für Eisenbahnarbeiter aufgrund seiner Nähe zum Bahnhof München-Ost. Später wurde das Werksviertel aus früheren Industrieflächen in moderne Wohn- und Bürobereiche umgestaltet.
Die Kirche St. Michael zeigt barocke und Renaissance-Architektur mit Fresken von Johann Baptist Zimmermann, die süddeutsche Rokokokunst darstellen. Besucher können diese kunstvolle Ausgestaltung noch heute beim Betreten des Gotteshauses erleben.
Der Bereich ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbunden und bietet mehrere Zugangsmöglichkeiten für Besucher, die die verschiedenen Teile erkunden möchten. Es gibt ausreichend Platz zum Spazieren und Erkunden zwischen den Gebäuden und Grünanlagen.
Der Bereich ist dafür bekannt, dass er ehemalige Fabrikgelände in neue Wohn- und Geschäftsräume umgewandelt hat, mit dem Ten Towers Komplex als hervorstechend Beispiel. Dieser Wandel zeigt, wie alte Industrie- in moderne Büroräume mit großer Durchmischung umgestaltet wurde.
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