Brüggener Mühle, Wassermühle in Brüggen
Die Brüggener Mühle ist ein Wassermühlengebäude an der Schwalm in Brüggen mit einem horizontalen Wasserrad, das durch die Strömung angetrieben wird. Das Gebäude aus Ziegelstein sitzt in der Nähe der Burgruine und besitzt noch die originale Mühlenmaschine mit Mahlsteinen und Ölpresse im Inneren.
Die Mühle wird erstmals 1289 erwähnt, als Graf Walram von Kessel sie als Teil eines Landabkommachens mit dem Herzogtum Brabant beschrieb. Sie blieb für sieben Jahrhunderte aktiv, wurde 1955 stillgelegt und später in ein Restaurant umgewandelt.
Die Brüggener Mühle trägt ihren Beinamen Burgmühle, da sie lange Zeit zur Versorgung der Burgbewohner diente. Die kleine Kapelle neben der Mühle war ursprünglich ein Ort der Andacht für Müller und Gemeinde und zeigt heute noch die bescheidene Lebensweise dieser Zeit.
Die Mühle liegt in der Nähe der Burgruine und ist leicht zu Fuß zu erreichen, besonders wenn man andere historische Stätten in Brüggen besucht. Das Gelände ist flach und das Betreten des Außenbereichs ist kostenlos, während der Besuch des Restaurants als Restaurant bekannt ist.
Das ursprüngliche Wasserrad wird heute nicht mehr durch Wasser angetrieben, sondern durch einen kleinen elektrischen Generator, der Strom erzeugt. Diese moderne Anpassung bewahrt die historische Funktion des Rades, während gleichzeitig neue Technologie genutzt wird.
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