Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Bundesforschungszentrum in Hamburg, Deutschland
Die Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft war ein Forschungszentrum mit mehreren Gebäuden im Hamburger Stadtteil Lohbrügge, das sich auf Waldwirtschaft und Holzforschung konzentrierte. Die Einrichtung arbeitete an verschiedenen Forschungsprojekten, um Erkenntnisse über nachhaltige Forstwirtschaft zu gewinnen.
Das Institut wurde 1950 als Zentralanstalt für Forst- und Holzwirtschaft gegründet und zog zwischen 1963 und 1976 von Schloss Reinbek nach Hamburg-Bergedorf um. Im Jahr 2008 wurde es in das Thünen-Institut integriert und firmierte unter dessen Dach weiter.
Das Institut war eng mit der Universität Hamburg verbunden und bot Einblicke in die Holzwissenschaften durch seine Forschungsarbeit. Besucher konnten hier die Bedeutung nachhaltiger Forstwirtschaft für die Region entdecken.
Das Forschungszentrum befand sich an mehreren Standorten in Hamburg und umgebenden Regionen, was Besucher bei der Planung berücksichtigen sollten. Die Anlage war hauptsächlich der Forschung gewidmet, daher war ein Besuch eher auf akademische oder berufliche Zwecke ausgerichtet.
Das Institut verwaltete das Arboretum Lohbrügge, eine spezialisierte Anlage, die sowohl für wissenschaftliche Waldstudien als auch für Lehrzwecke genutzt wurde. Dieses Arboretum war ein seltener Ort, an dem Forschung und botanische Bildung direkt zusammenkamen.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.