Burg Königsegg, Burgruine in Königsegg, Guggenhausen, Deutschland
Burg Königsegg ist eine Burgruine im Ortsteil Königsegg der Gemeinde Guggenhausen im Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg, nicht in Bayern. Von der ehemaligen Anlage sind noch drei Bauten erhalten; im 16. und 17. Jahrhundert wurde umgebaut, ab Mitte des 17. Jahrhunderts diente sie ihren Besitzern nicht mehr als Wohnsitz.
Die Burg Königsegg wurde von den Herren von Königsegg, einem Zweig der Herren von Fronhofen, als Stammsitz erbaut und 1251 erstmals erwähnt, als Eberhard von Fronhofen den Namen Eberhardus de Kunigsegge nach der Burg annahm. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde sie umgebaut, ab Mitte des 17. Jahrhunderts aber von ihren Besitzern nicht mehr bewohnt. Bis 1850 gehörte die Burg zur Gemeinde Hoßkirch.
Der Name Königsegg geht auf das Adelsgeschlecht von Königsegg zurück: 1251 nahm Eberhard von Fronhofen nach der Burg den Namen Eberhardus de Kunigsegge an und begründete damit die Linie. Die Ruine liegt im Ortsteil Königsegg der Gemeinde Guggenhausen, der bis 1850 zur Gemeinde Hoßkirch gehörte.
Burg Königsegg liegt im Ortsteil Königsegg der Gemeinde Guggenhausen im Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg, nicht in Bayern. Von der einstigen Burganlage sind noch drei Bauten erhalten, die zu Fuß zwischen den Ruinen besichtigt werden. Bis 1850 war die Burg Teil der Gemeinde Hoßkirch, was die örtlichen Grenzen erklärt.
Eberhard von Fronhofen nahm 1251 nach der Burg den Namen Eberhardus de Kunigsegge an und begründete damit das Geschlecht derer von Königsegg, einen Zweig der Herren von Fronhofen. Bis 1850 gehörte die Burg zur Gemeinde Hoßkirch, danach zu Guggenhausen.
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