Christuskirche, Neugotische Kirche in Eimsbüttel, Deutschland.
Die Christuskirche ist ein Kirchengebäude aus rotem Backstein in Eimsbüttel mit gotischem Wiederaufbaustil. Die Fassade zeigt charakteristische Spitzbögen und steinskulpturale Details, während das Innere durch zwei Orgeln an Musikinstrumenten geprägt wird.
Der Bau entstand zwischen 1882 und 1884 nach Entwürfen von Architekt Johannes Otzen als Zeugnis des Historismus jener Zeit. Nach schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg folgte in den 1950er Jahren ein umfassender Wiederaufbau.
Die Kirche ist in der Gemeinde tief verwurzelt und dient als Treffpunkt für regelmäßige Andachten und musikalische Veranstaltungen. Besucher können die lebendige Klanglandschaft erleben, die durch die beiden Orgeln geprägt wird.
Die Kirche liegt an der Kreuzung von Wohnstraßen in Eimsbüttel und ist zu Fuß leicht zu erreichen. Regelmäßige Gottesdienste finden wöchentlich statt, und die Türen sind für Besucher während dieser Zeiten und oft auch zwischen den Veranstaltungen geöffnet.
Der Turm beherbergt fünf Glocken, von denen die jüngste aus dem Jahr 2010 stammt und spezielle Inschriften trägt. Diese neueste Glocke verbindet sich durch ihre Gravuren direkt mit den Geschichten und Identitäten der lokalen Gemeinde.
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