Focke-Garten, Museumsgarten im Stadtteil Mitte, Bremen, Deutschland.
Der Focke-Garten ist ein Museumsgelände in der Mitte Bremens mit mehreren Gartenbereichen auf etwa 4,5 Hektar, die durch Ziegelmauern und Treppen miteinander verbunden sind. Die Fläche enthält zahlreiche Pflanzenarten, Kunstwerke und unterschiedlich gestaltete Terrassen, die den Raum gliedern.
Das Gelände war ursprünglich Standort eines Armenhauses aus der Zeit von 1696 bis 1698, das später zum Focke-Museum umgebaut wurde. Nach Zerstörungen im Jahr 1944 wurde der Ort wiedererrichtet und heute als Garten bewahrt.
Der Garten trägt den Namen des Focke-Museums und zeigt verschiedene Kunstwerke, die Besucher beim Spaziergang entdecken können. Die Skulpturen und das alte Sonnenuhren-Design prägen das Aussehen des Ortes und laden zum Verweilen ein.
Der Garten ist während der Öffnungszeiten des Museums oder unabhängig davon zugänglich und kostet keinen Eintritt. Besucher finden Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen und Picknicken auf dem Gelände verteilt.
Im Garten wächst eine über 350 Jahre alte Eiche, die zu den ältesten Bäumen der Stadt zählt und von dessen Geschichte zeugt. Daneben stehen auch riesige Mammutbäume, die zeigen, welche exotischen Pflanzen Bremer Kaufleute einst mitbrachten.
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