Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium, Sekundarschule und Architekturdenkmal in Karlshorst, Berlin, Deutschland.
Das Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasium ist eine Sekundarschule in einem Gebäude aus den 1930er Jahren, das der Architekt Friedrich Hennings im Lichtenberg-Bezirk entwarf. Die Schule unterrichtet heute etwa 700 Schüler und bietet Sprachen wie Englisch, Französisch, Latein und Spanisch an.
Das Gebaude wurde 1937 als Grundschule eingeweiht und erhielt im Laufe der Zeit verschiedene Namen. Nach der deutschen Wiedervereinigung 1991 wurde es zur heutigen Sekundarschule umgewandelt.
Die Einrichtung bewahrt eine Gedenkbüste von Hans Coppi in ihrer Eingangshalle und integriert Musik- und Kunsterziehung in ihr Hauptcurriculum.
Das Gebaude liegt in der Karlshorst-Gegend und ist mit offentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten vorher uberprufen, wann Schulveranstaltungen stattfinden, um die Anlage zuganglicher zu sehen.
Die Schule uberstand 2006 eine geplante Fusion durch ein lokales Referendum, das die Anwohner unterstutzen. Ein modernes Sportgebaude wurde nach einem Brand 2019 neu errichtet.
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