Talsperre Hullern, Stausee in Deutschland
Der Hullerner Stausee ist ein künstlicher See bei Haltern am See, der durch einen Damm gestaut wird und etwa 11 Millionen Kubikmeter Wasser speichert. Ein kreisförmiger Wanderweg führt um die Wasserfläche herum, von dem aus sich verschiedene Ausblicke auf den See und die umgebende Landschaft mit Feldern und kleinen Wäldern ergeben.
Der See wurde zwischen 1973 und 1985 erbaut und entstand als Teil der regionalen Wasserwirtschaft zur Versorgung der umliegenden Gebiete. Der Damm, der etwa 12 Meter hoch ist, wurde durchgehend instand gehalten, um die Wasserspeicherung zu sichern und die lokale Wasserversorgung zu unterstützen.
Der See trägt den Namen des nahen Dorfes Hullern und spiegelt die Verbindung zwischen Wasserwirtschaft und lokaler Siedlung wider. Menschen nutzen den Ort heute als Ort der Ruhe, wo sich die künstlich geschaffene Wasserfläche natürlich in die Landschaft einfügt und zum Treffpunkt für Spaziergänger und Naturbeobachter wird.
Der See ist das ganze Jahr über zugänglich und leicht erreichbar mit Parkplätzen in der Nähe sowie guter Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Die einfachen, sicheren Wege rund um das Wasser eignen sich für Familien und sind auch mit Fahrrädern oder zu Fuß leicht zu bewältigen.
Der See wird vom Gelsenwasser-Unternehmen bewirtschaftet, das Wasser auch aus dem nahe gelegenen Dortmund-Ems-Kanal pumpen kann, wenn der Wasserspiegel sinkt. Diese Verbindung zu anderen Wassersystemen zeigt, wie die verschiedenen Wasserwege in der Region miteinander verknüpft sind.
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