Schloss Welda, Barockschloss in Warburg, Deutschland
Schloss Welda ist ein Barockschloss zwischen Warburg und Volkmarsen mit aufwendig gestalteten Innenraumen. Das Gebaude besitzt eine Orangerie, die zwischen 1756 und 1763 errichtet wurde, sowie einen umfangreichen barocken Garten.
Der Bau entstand zwischen 1734 und 1736 unter der Leitung des Architekten Justus Wehmer, der auch an der Hildesheim-Kathedrale mitwirkte. Der Garten wurde spater von Carl Hatzel gestaltet und prage das barocke Erscheinungsbild des Anwesens.
Das Schloss wird heute als Standesamt und Veranstaltungsort genutzt, wo Hochzeiten und Konzerte in den historischen Räumen stattfinden. Diese Nutzung hat dem Gebäude geholfen, lebendig zu bleiben und ist Teil des Alltags der Region geworden.
Die Anlage ist am besten zu Fuss zu erkunden, da man das Gelandse und die Orangerie leicht erreicht. Besucher sollten beachten, dass das Schloss regelmassig fur Events genutzt wird und es sinnvoll ist, vorher zu prufen, ob offene Besichtigungen moglich sind.
Das Schloss bewahrt seine ursprunglichen Barockdeckenmalereien, die einen Einblick in deutsche kunstlerische Techniken des 18. Jahrhunderts bieten. Diese bemalten Decken sind selten so gut erhalten und zeigen die handwerkliche Qualitat dieser Epoche.
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