Synagoge Beth Zion, Architektonisches Erbe Synagoge in Mitte, Deutschland.
Die Vereinssynagoge Beth Zion an der Brunnenstraße ist ein religiöses Gebäude aus Stein mit traditionellen architektonischen Merkmalen, das 1910 errichtet wurde. Das Äußere zeigt hebräische Inschriften, darunter ein bekannter Text über dem Eingang, und wurde in den 1980er Jahren restauriert, um sein äußeres Erscheinungsbild zu bewahren.
Das Gebäude wurde 1910 von polnischen jüdischen Einwanderern gegründet und diente als Versammlungsort für ihre Gemeinde. Während der Verfolgung 1938 wurde das Innere beschädigt, und das Gebäude blieb lange Zeit ungenutzt, bis äußerliche Arbeiten später vorgenommen wurden.
Das Gotteshaus wurde von Polen gegründet und diente der jüdischen Gemeinde als Ort für regelmäßige Gottesdienste und religiöse Zusammenkünfte. Die hebräischen Inschriften an der Fassade sind bis heute sichtbar und zeigen die religiöse Bedeutung des Ortes für die Gemeinde, die ihn nutzte.
Der Ort ist heute als Baudenkmal geschützt und der Besuch ist möglich, um das äußere Erscheinungsbild des historischen Gebäudes zu sehen. Für detailliertere Informationen über das Gebäude und die Geschichte können Führungen oder lokale Ressourcen zur Verfügung stehen.
Eine Bronzetafel von 1994 neben dem Eingang dokumentiert die Geschichte des Gebäudes und erinnert an seine Rolle während der dunkelsten Kapitel der Geschichte. Diese Gedenkplatte bietet Besuchern einen einfachen Zugang zu Informationen über das, was mit dem Ort und seinen Nutzern geschah.
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