St.-Liborius-Kirche, Barockkirche in Bremervörde, Deutschland.
Die St.-Liborius-Kirche ist ein Barockbau in Bremervörde mit einem hohen Gewölbedach und einem Turm aus dem Jahr 1705. Im Inneren steht eine mechanische Orgel mit 25 Registern auf zwei Manualwerken.
Die Kirche wurde erstmals 1282 erwähnt und erlitt während des Dreißigjährigen Krieges zwei Zerstörungen. Die heutige Kirche wurde 1651 an einem neuen Standort wiederaufgebaut.
Die Kirche ist ein Ort für regelmäßige Gottesdienste und Konzerte, wo sich die Gemeinde trifft und zusammen feiert. Musikveranstaltungen und kirchliche Feste prägen das Leben hier und zeigen, wie wichtig dieser Platz für das Gemeindeleben ist.
Die Kirche ist für Besucher zugänglich und bietet einen ruhigen Ort zum Erkunden des Innenraums. Musikveranstaltungen finden regelmäßig statt und sind für Interessierte offen.
An der Ostseite der Kirche befindet sich ein großer Grabstein, der an einen schwedischen Vogt erinnert. Dies spiegelt die historische Verbindung der Region zu Schweden wider.
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