Mariä Himmelfahrt, Pfarrkirche auf dem Hofberg in Bad Aibling, Deutschland.
Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt steht auf dem Hofberg hoch über Bad Aibling und ist über Treppen, einen Steg oder den Fußweg vom Stadtzentrum erreichbar. Das gotische Bauwerk hat einen unteren Turmsockel aus der Romanik, während die obere Kirchenanlage später entstanden ist.
Der gotische Kirchenbau entstand ab 1431 auf einem Hügel mit älteren Wurzeln. Der untere Turmsockel stammt aus der romanischen Zeit und wurde in den späteren Neubau integriert.
Die Deckenmalereien zeigen die Himmelfahrt Marias und deren Verehrung durch Völker der Erde, geschaffen vom Hofmaler Martin Heigl. Diese Kunstwerke prägen den visuellen Eindruck des Innenraums nachhaltig.
Die Kirche ist vom Stadtzentrum aus über verschiedene Wege leicht zu erreichen, wobei die Treppen die direkteste Verbindung darstellen. Besucher sollten auf steile Anstiege vorbereitet sein und bequeme Schuhe tragen.
Eine Madonnenstatue aus dem frühen 16. Jahrhundert wurde lange als künstlerisch minderwertig an die Westwand verbannt. Erst in den 1930er Jahren fand sie ihren Platz wieder am Hochaltar, nachdem ihre Bedeutung neu bewertet wurde.
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