Schloss Weihenstephan, Architektonisches Baudenkmal in Hohenthann, Deutschland.
Schloss Weihenstephan ist eine barocke Schlossanlage mit vollständiger Wassergräfte und Bauabschnitten aus dem 18. Jahrhundert. Das Hauptgebäude zeigt ein zweistöckiges Mansardwalmdach mit aufwendigen Fensterläden und separate Nord- und Ostflügel.
Die Anlage wurde erstmals 1229 schriftlich erwähnt und erhielt ihre barocke Form durch Umbauten im 17. Jahrhundert. Diese Transformation ersetzte ältere Strukturen und prägte das heutige Aussehen des Schlosses nachhaltig.
Die Kapelle an der Nordseite zeigt barocke Merkmale und war Ort für Gottesdienste der Bewohner. Sie prägt bis heute das Erscheinungsbild des Ensembles und erzählt von der religiösen Praxis des Adels in dieser Region.
Das Schloss befindet sich in ländlicher Umgebung und ist zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar. Die Wassergräfte und das umgebende Gelände können vom öffentlichen Gelände aus betrachtet werden.
Im Jahr 2006 zerstörte ein Brand die Nebengebäude und verursachte erhebliche Schäden in Millionenhöhe. Die anschließenden Sanierungsarbeiten ermöglichten Verbesserungen an der Bausubstanz und sicherten den Bestand für die Zukunft.
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