Galerie der Stadt Sindelfingen, Museum für zeitgenössische Kunst
Die Galerie der Stadt Sindelfingen ist ein Kunstmuseum in der Innenstadt, das in einem klassizistischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert mit einer modernen achteckigen Erweiterung untergebracht ist. Der Raum erstreckt sich über drei Ebenen und zeigt wechselnde Ausstellungen mit Gemälden, Skulpturen, Fotografien und Mixed-Media-Werken von lokalen und regionalen Künstlern.
Das Gebäude entstand 1845 als Rathaus und wurde in den 1980er Jahren vom Berliner Architekten Josef Paul Kleihues in ein Museum umgewandelt. Die achteckige Erweiterung, die 2016 unter Denkmalschutz gestellt wurde, schuf zusätzlichen Ausstellungsraum für die sammlung Lütze und die städtischen Kunstbestände.
Die Galerie trägt den Namen der Stadt und zeigt, wie Sindelfingen lokale Künstler unterstützt. Besucher bemerken, wie regionale Arbeiten in den wechselnden Ausstellungen im Mittelpunkt stehen und wie das Publikum aktiv mit zeitgenössischen Künstlern in Kontakt kommt.
Das Museum befindet sich zentral auf dem Marktplatz und ist leicht zu Fuß erreichbar, mit Cafés und Geschäften in der Nähe. Der Eingangsbereich bietet Informationen und macht es einfach, sich im dreigeschossigen Gebäude zurechtzufinden.
Die Sammlung Lütze, eine 1972 gegründete Privatsammlung von etwa 1500 Werken auf Papier, bildet einen Kern des Museums. Sie konzentriert sich auf süddeutsche Künstler aus München, Stuttgart und Karlsruhe und zeigt, wie ein einzelner Sammler die Kunstlandschaft einer ganzen Stadt geprägt hat.
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