Christianshavn, Historisches Viertel in Kopenhagen, Dänemark
Christianshavn ist ein Stadtteil in Kopenhagen, der durch ein Netzwerk von Kanälen geprägt ist, die farbenfrohe Häuser, Boote und Brücken verbinden. Die künstlichen Inseln sind durch enge Gassen gegliedert, auf denen sich historische und moderne Gebäude abwechseln.
Der Stadtteil wurde 1619 vom König als Handelsplatz nach niederländischem Vorbild gegründet und diente auch als Marinestützpunkt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte er sich von einem rein funktionalen Hafengebiet zu einem bewohnten Stadtviertel.
Der Stadtteil hat sich als Zentrum für nordische Küche und Design etabliert, wo Restaurants und Galerien das tägliche Leben prägen.
Das Viertel ist gut erreichbar durch die U-Bahn-Station Christianshavn im Zentrum sowie durch Busse und Hafen-Boote. Die Kanäle und Brücken machen es zu einem Gebiet, das sich am besten zu Fuß erkunden lässt.
Der Stadtteil beherbergt Freetown Christiania, eine alternative Gemeinschaft mit eigener Verwaltung, die seit den 1970ern in einem früheren Militärkomplex besteht. Dieses unabhängige Viertel zieht Besucher an, die alternative Lebensstile und Künstlerkultur erkunden möchten.
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