Regensen, Studentenwohnheim im Zentrum von Kopenhagen, Dänemark
Regensen ist ein Studentenwohnheim im Herzen von Kopenhagen, das direkt neben dem Rundetårn liegt und eines der ältesten seiner Art in Dänemark ist. Die Zimmer variieren in der Größe und haben Holzböden sowie hohe Fenster, während Gemeinschaftsräume wie ein Bankettsaal und eine Bibliothek allen Bewohnern zur Verfügung stehen.
Das Wohnheim wurde 1623 von König Christian IV. gegründet, der es einrichtete, um Studenten mit wenigen finanziellen Mitteln eine Unterkunft zu bieten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gebäude mehrfach renoviert, behielt aber seinen Charakter als studentische Einrichtung bei.
Die Studierenden, die in Regensen wohnen, pflegen alte Traditionen, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen, darunter gemeinsame Feste und Zeremonien im Bankettsaal. Das Gebäude liegt direkt neben der Rundetårn, was dem Alltag der Bewohner eine besondere Prägung gibt.
Das Wohnheim befindet sich in der Innenstadt von Kopenhagen und ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht erreichbar. Da es sich um ein aktives Wohnheim handelt, sind die Innenräume für spontane Besucher in der Regel nicht zugänglich.
Die Bewohner von Regensen sind in kleine Gruppen eingeteilt, sogenannte Gesellschaften, die jeweils ihre eigenen internen Wettbewerbe und Feste pflegen. Diese Gruppen existieren seit Jahrhunderten und sind ein wesentlicher Teil des Alltags im Wohnheim.
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