Hvidovre, Wohnviertel in Kopenhagen, Dänemark
Hvidovre ist eine Wohnstadt südwestlich von Kopenhagen mit einer langen Küstenlinie und zwei Häfen. Das Gebiet bietet zahlreiche Grünflächen, Wohnviertel und ist durch Bahnverbindungen gut mit der Innenstadt verbunden.
Der Name stammt von einer weißen Kalksteinkirche, die in der Region gebaut wurde und die Stadt von der benachbarten Rødovre unterschied. Die Entwicklung der Stadt beschleunigte sich durch den Ausbau von Eisenbahnverbindungen und später durch das Wachstum von Industrie- und Wohngebieten.
Filmbyen ist ein großes Filmproduktionszentrum, das sich hier befindet und wo dänische Filmschaffende arbeiten und Filme herstellen. Der Ort hat sich zu einem wichtigen Treffpunkt für die kreative Industrie entwickelt.
Die S-Bahn und mehrere Buslinien verbinden die Stadt mit Kopenhagens Zentrum und machen die Anreise bequem. Die Küstenlage bietet einfachen Zugang zu Stränden und Wassersportmöglichkeiten für Besucher und Einwohner.
Der Copenhagen Business Park beherbergt Dänemarks längstes Bürogebäude, das seit 1982 als Zeichen der gewerblichen Expansion in der Region steht. Diese architektonische Besonderheit zeigt, wie sich die Stadt über ihre traditionellen Grenzen hinaus entwickelt hat.
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