Christiansholms Batteri, ancient monument in Gentofte Municipality (190110)
Christiansholms Batteri ist eine kleine Befestigung in der Gemeinde Gentofte mit dicken Steinmauern und schmalen Öffnungen für Kanonen. Das Bauwerk wurde in einfacher, funktionaler Bauweise errichtet und zeigt deutlich, dass Praktikabilität und Sicherheit Vorrang vor Schmuck hatten.
Die Befestigung wurde zwischen 1887 und 1892 erbaut und war Teil eines Verteidigungssystems nördlich der Stadt. Sie war mit 15-Zentimeter-Kanonen bewaffnet, die bis zu fünf Kilometer weit schießen konnten, und wurde 1920 außer Dienst gestellt.
Der Name bezieht sich auf die historische Insel oder das Gebiet, das einst von Soldaten bewacht wurde. Heute ist die Stelle ein ruhiger Ort, an dem Besucher spazieren gehen und sich vorstellen können, wie das Leben hier vor langer Zeit aussah.
Der Ort ist leicht mit Auto oder Fahrrad zu erreichen und hat normalerweise Parkplätze in der Nähe. Da es ein geschütztes Denkmal ist, sollten Besucher vorsichtig sein und nicht auf den Mauern klettern oder Teile entfernen.
Die Geschütze wurden durch Spenden von Frauengruppen finanziert und erhielten daher den Spitznamen 'Frauengeschütze'. Das obere Ende des Forts, genannt 'strube', existiert noch heute und wurde teilweise in moderne Funktionalgebäude integriert.
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