Østre Gasværk, Industriegebäude in Kopenhagen, Dänemark
Das Østre Gasværk ist ein Industriegebäude in Kopenhagens Oststadt mit rotem Ziegelbau und neoklassizistischen Elementen an der Fassade. Das Innere verfügt über hohe Decken und große Fenster, die Licht in die ursprüngliche Produktionshalle bringen.
Das Gebäude wurde 1897 nach einem Entwurf von Martin Nyrop als Gasanlage errichtet und versorgte Kopenhagens Haushalte mit Energie. Der Betrieb endete 1973, danach folgte die schrittweise Umwandlung des Ortes für neue Zwecke.
Das Gelände wird heute als Veranstaltungsort genutzt und zieht Besucher an, die die Verbindung zwischen industrieller Vergangenheit und heutiger Nutzung schätzen. Die Räume bewahren ihre robusten Qualitäten und schaffen eine ungewöhnliche Kulisse für Aufführungen.
Das Gebäude liegt in Ostlokalen, einem leicht erreichbaren Stadtteil von Kopenhagen mit guter Verkehrsanbindung. Besucher sollten wissen, dass der Ort als Theater- und Veranstaltungsort genutzt wird und daher am besten während geplanter Aufführungen zugänglich ist.
Der Name bezieht sich auf die ursprüngliche Ostlage der Anlage in Kopenhagens Stadtentwicklung und markiert eine Zeit, als Gaswerke wichtige Energieinfrastrukturen waren. Heute zeugt der Ort von der Wiederbelebung ehemaliger Industriestätten zu Kulturzentren, ein Trend, der vielen europäischen Städten gemeinsam ist.
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