Trehøje, Archäologische Stätte mit drei Grabhügeln aus der Bronzezeit im Nationalpark Mols Bjerge, Dänemark.
Trehøje ist eine archäologische Stätte mit drei Grabhügeln aus der Bronzezeit im Nationalpark Mols Bjerge in Dänemark. Die Hügel erreichen eine Höhe von 127 Metern über dem Meeresspiegel und bieten Ausblicke auf die Ostküste Jütlands sowie die Inseln Samsø, Tunø und Hjelm.
Diese Grabhügel entstanden während der Bronzezeit, einer Epoche, in der Dänemark ein dichtes Netzwerk solcher Bestattungsstätten aufwies. Der Bau dieser aufwendigen Strukturen zeigt die organisierte Gesellschaft und das Handwerk der damaligen Zeit.
Die gewölbten Felder rund um die Hügel zeigen mittelalterliche Anbautechniken, bei denen Furchen zur Feldmitte hin ausgerichtet waren, um die Wasserdrainage zu verbessern. Diese Arbeitsweise prägte das Landschaftsbild für Jahrhunderte und ist heute noch sichtbar in den charakteristischen Ackermuster der Region.
Die Website oder lokale Beschilderung zeigt zwei markierte Wanderwege vom Parkplatz: eine 2-Kilometer-Route im Norden und einen 5-Kilometer-Weg im Süden. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da das Gelände hügelig ist und bei feuchtem Wetter rutschig werden kann.
Grazing animals halten die nährstoffarme Landschaft um die Hügel herum aufrecht und schaffen Bedingungen, die der Tundra nach der Eiszeit ähneln. Dieser Prozess unterstützt seltene dänische Insektenarten, die anderswo schwer zu finden sind.
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