Matadero Madrid, Kunstzentrum im Stadtteil Arganzuela, Madrid, Spanien
Matadero Madrid ist ein ehemaliges Schlachthaus, das heute als Kunstzentrum mit Ausstellungsräumen, Theatern, Design-Zentren und Werkstätten funktioniert. Die Gebäude sind miteinander verbunden und bieten Platz für Ausstellungen, Aufführungen, Workshops und Veranstaltungen im Freien.
Das Gebäude wurde zwischen 1911 und 1925 vom Architekten Luis Bellido y González entworfen und diente Jahrzehnte lang als Zentralschlachthaus Madrids. Nach seiner Umwandlung im Jahr 2006 wurde es zu einem lebendigen Kunstzentrum.
Das Zentrum ist ein Ort, wo Künstler und Kreative zusammenkommen und ihre Arbeiten zeigen oder entwickeln. Die Besucher können täglich sehen, wie verschiedene Kunstformen wie Theater, Musik und Design hier lebendig werden und Menschen aus verschiedenen Ländern anziehen.
Die meisten Ausstellungen und Veranstaltungen sind kostenlos zugänglich, und das Gelände ist einfach zu navigieren, da die Gebäude verbunden sind. Es gibt auch einen öffentlichen Garten und Außenbereiche, die sich für Besuche zu jeder Jahreszeit eignen.
Der Depósito de Especies verwandelt einen ehemaligen Wassertank in ein Pflanzendenkmal mit einem öffentlichen Garten. Dieser besondere Raum dokumentiert verschiedene Pflanzenarten und bietet einen ruhigen Ort inmitten der künstlerischen Aktivität.
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