Dolmen de Dalí, Skulpturengruppe im Stadtteil Salamanca, Madrid, Spanien.
Das Dolmen de Dalí ist eine monumentale Skulpturengruppe im Stadtteil Salamanca, bestehend aus einer 13 Meter hohen Granitstruktur mit einem horizontal positionierten Felsbrocken auf drei geschnitzten Säulen. Ein zentrales Bronzefigur mit zwei Pendeln steht auf einem schwarzen Granitpodest und trägt die Inschrift 'Gala' auf allen vier Seiten.
Das Kunstwerk entstand 1985, als der Madrider Stadtrat Salvador Dalí mit der Schaffung dieser öffentlichen Installation beauftragte. Es wurde 1986 fertiggestellt und eingeweiht und markierte einen wichtigen Moment in der Zusammenarbeit zwischen dem Künstler und der Stadt.
Das Denkmal trägt den Namen von Salvador Dalí und zieht Besucher an, die sich für Surrealismus und moderne Kunst interessieren. Die Skulpturen erzählen von der Verbindung zwischen Wissenschaft und Kreativität, die für Dalís Werk charakteristisch war.
Das Denkmal steht am Ende der Avenida Felipe II und ist leicht vom U-Bahn-Haltestelle Goya erreichbar, die von den Linien 2 und 4 bedient wird. Die Lage an einer großen Straße macht es gut zugänglich und einfach zu Fuß zu besuchen.
Das Werk basiert auf zwei früheren Schöpfungen des Künstlers: seiner 1969er Arbeit 'Hommage an Newton' und seinem 1949er Gemälde 'Phosphene de Laporte'. Dalí kombinierte Elemente aus beiden Werken zu einer einzigen öffentlichen Skulptur und schuf damit eine Verbindung zwischen verschiedenen Schaffensperioden seines Lebens.
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