Komora, Dvor, Ländliche Siedlung in der Gespanschaft Sisak-Moslavina, Kroatien.
Komora ist ein zerstreut bebautes Dorf in der Gemeinde Dvor mit Häusern, die über ein großes Gebiet verteilt sind. Die Siedlung besteht hauptsächlich aus Wohngrundstücken und Ackerland ohne Zentrum oder dichten Ortskern.
Das Dorf erlebte seine Blütezeit in den 1930er Jahren, als es noch mehrere hundert Bewohner zählte. Seitdem ist die Bevölkerung kontinuierlich zurückgegangen und macht den Ort zu einem Beispiel für Entvölkerung in der Region.
Das Dorf prägt das tägliche Leben durch kleine Bauernhöfe und Felder, die von den wenigen Bewohnern bewirtschaftet werden. Wer hier umherwandert, sieht Häuser, die weit verstreut liegen, und Ackerflächen, die das Landschaftsbild bestimmen.
Der Ort liegt an der Landesstraße D6, die Verbindungen zu benachbarten Gemeinden ermöglicht. Besucher sollten mit einfachen Straßenverhältnissen rechnen und öffentliche Dienste sind begrenzt, da die Bevölkerung sehr klein ist.
Das Dorf ist ein Extrembeispiel für Entvölkerung mit kaum noch einem Einwohner pro Quadratkilometer. Diese extreme Dünnbesiedlung macht es zu einem seltenen Fall und zeigt die drastischen Folgen der Landflucht in diesem Teil Kroatiens.
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