Mlini, Küstensiedlung in Župa dubrovačka, Kroatien.
Mlini ist eine kleine Küstengemeinde an der Adriaküste mit mehreren Sandstränden und Gärten mit einheimischen Pflanzen. Die Anlagen erstrecken sich entlang der Küstenlinie und nutzen natürliche Süßwasserquellen, die aus dem Boden entspringen.
Das Gebiet war im Altertum von Griechen und Römern besiedelt, die es als strategischen Küstenort nutzten. Der Name stammt von Mühlen, die früher das Wasser der lokalen Quellen zum Mahlen von Getreide nutzen.
Das Dorf zeigt mediterrane Lebensweisen, die sich in den lokalen Restaurants und Märkten widerspiegeln, wo frische Fischprodukte und regionale Spezialitäten täglich angeboten werden. Die Bewohner nutzen die Strände und Gärten als Treffpunkte im täglichen Leben und bewahren damit alte Gewohnheiten der Küstengemeinden.
Regelmäßige Busverbindungen verbinden den Ort mit Dubrovnik in kurzen Zeitabständen, und in der Sommersaison gibt es Bootsdienste zu benachbarten Inseln. Die besten Zeiten zum Besuch sind Frühling und Herbst, wenn das Wetter angenehm und die Strände weniger überlaufen sind.
Natürliche Süßwasserquellen treten direkt an der Küste aus dem Boden aus und vermischen sich mit dem Salzwasser des Meeres. Dieses seltene Phänomen ist an wenigen Stellen der Adriaküste zu beobachten und prägt das Aussehen und die Ökologie des Strandes.
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