Sanctuary of Santa Maria della Steccata, Renaissance-Basilika minor in Parma, Italien
Das Heiligtum besitzt einen Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes mit vier halbkreisförmigen Apsiden und Kapellen an den Ecken. Das Innere zeigt Renaissance- und Barockelemente, die von verschiedenen Künstlern über Jahrzehnte hinweg geschaffen wurden.
Der Bau begann 1521 auf Initiative lokaler religiöser Gemeinschaften, die einen neuen Ort für ihre Verehrung schaffen wollten. Führende Architekten wie Antonio da Sangallo der Jüngere trugen zum Design bei und präägten die Struktur dieses Ortes über Generationen.
Der Name bezieht sich auf einen ursprünglichen Schrein mit einem eingezäunten Bereich, der sich an diesem Ort befand. Besucher sehen heute das architektonische Erbe dieser Verbindung zur lokalen Volksfrömmigkeit, die das Heiligtum geprägt hat.
Der Zugang ist täglich möglich, doch Besuchszeiten können je nach Gebetsfeiern und religiösen Ereignissen variieren. Angemessene Kleidung wird erwartet und es ist empfehlenswert, vor dem Besuch aktuelle Besuchsinformationen zu überprüfen.
Die Fresken im Inneren entstanden über mehrere Jahrzehnte und zeigen die Entwicklung von Kunstgeschmack und Technik. Ein Künstler malte Szenen über dem Hochaltar, während ein anderer sich der großen Kuppel widmete, was zeigt, wie lange dieses Projekt gestreckt wurde.
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