Italien, Republik in Südeuropa
Italien ist ein Staat in Südeuropa, der sich auf einer langen Halbinsel ins Mittelmeer erstreckt, mit Alpen im Norden und Inseln wie Sizilien und Sardinien im Süden. Küsten, Ebenen und Vulkanregionen wechseln sich ab und bilden eine stark gegliederte Landschaft.
Nach dem Zerfall des Römischen Reiches im fünften Jahrhundert blieb das Gebiet jahrhundertelang in viele Territorien geteilt. Die Einigung unter König Viktor Emanuel II. im Jahr 1861 schuf einen einzigen Staat, der 1946 durch Volksabstimmung zur Republik wurde.
Regionale Küchen zeigen sich in Brotarten, Käsesorten, Wurstwaren und Weinen, die je nach Tal, Bergregion oder Küstenstreifen wechseln. Olivenhaine prägen den Süden, während Weinberge und Reisfelder nördliche Landschaften strukturieren.
Hochgeschwindigkeitszüge verbinden die größten Städte von Nord nach Süd, während internationale Flughäfen Zugang aus dem Ausland bieten. Frühling und Herbst eignen sich am besten für Reisen, wenn das Wetter milder ist und viele Orte zugänglicher sind.
Zwei souveräne Kleinstaaten, San Marino und Vatikanstadt, liegen vollständig innerhalb der Grenzen. Das Territorium der ehemaligen Republik Venedig wurde nach dem Dritten Unabhängigkeitskrieg 1866 eingegliedert.
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