Yasaka Shrine, 鹿児島県鹿児島市にある神社
Yasaka-Heiligtum ist ein Shinto-Heiligtum in Shimizu-chō mit leuchtend roten Holztoren und traditionellen Gebäuden mit geschwungenen Dächern aus japanischer Zypresse. Die Haupthalle und der vorgelagerte Aufführungsbereich werden von hunderten von Laternen gesäumt, die abends die Namen lokaler Geschäfte anzeigen, die das Heiligtum unterstützen.
Das Heiligtum wurde Überlieferungen zufolge im Jahr 656 gegründet, als ein Bote aus Korea den Geist Susanoo-no-mikoto hierher brachte, was es zu einem wichtigen religiösen Zentrum machte. Im Jahr 869 spielte es eine Schlüsselrolle in einer Gebetsaktion für Gesundheit und Sicherheit während einer großen Krankheitsepidemie in der Region.
Das Heiligtum ist eng mit Kyotos Gion-Viertel verbunden und dient seit Jahrhunderten als Treffpunkt für lokale Feste und Gebete. Besucher können hier sehen, wie Einwohner traditionelle Praktiken ausüben, wie das zweimalige Verbeugen, zweimalige Klatschen und einmaliges Verbeugen vor dem Verlassen des Ortes.
Das Heiligtum ist den ganzen Tag über frei zugänglich und bequem von nahegelegenen Bahnhöfen zu Fuß oder mit dem Bus erreichbar. Besucher können morgens oder abends kommen, um Menschenmengen zu vermeiden und die roten Tore und Laternen bei Licht oder mit warmem Glanz nach Einbruch der Dunkelheit zu fotografieren.
Ein kleiner Schrein namens Utsukushii Gozen-sha ist besonders bei Geisha und Maiko beliebt, die für Schönheit beten, während Besucher auch das Schönheitswasser probieren können, das man angeblich auf sein Gesicht auftragen kann. Diese weniger bekannte Tradition verbindet das Heiligtum mit der lokalen Kunstwelt und zieht sowohl Künstler als auch Besucher an, die diesen kulturellen Aspekt des Ortes nicht unmittelbar erwarten würden.
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