Kōshō-ji, Buddhistischer Tempel in Fukuromachi, Japan.
Der Kōshō-ji ist ein buddhistischer Tempel in Fukuromachi mit traditioneller Architektur und ausgedehnten Gründen. Das Hauptgelände erstreckt sich über östliche und westliche Hügel, mit einem charakteristischen Tor im Ryugu-zukuri-Stil, das den Eingang prägt.
Der Tempel wurde in der Kamakura-Zeit vom Mönch Dogen gegründet und sollte ein Zentrum der Zen-Buddhisten werden. Nach der Zerstörung wurde er 1648 mit Materialien aus der ehemaligen Fushimi-Burg wieder aufgebaut.
Der Tempel ist ein wichtiger Ort für Zen-Buddhisten und zieht Menschen an, die meditieren oder an Zeremonien teilnehmen möchten. Die Gebäude und Gärten spiegeln die Prinzipien des Zen-Buddhismus wider, die hier seit Jahrhunderten gelebt werden.
Der Tempel ist mit der Keihan-Uji-Linie erreichbar und liegt etwa zehn Gehminuten vom Bahnhof Uji entfernt. Es gibt einen Parkplatz mit 30 Stellplätzen für Besucher mit eigenem Auto.
Der Tempel besitzt spezielle Fußböden mit quietschenden Dielen, die wie ein altes Sicherheitssystem funktionieren und bei jedem Schritt Geräusche erzeugen. Diese Nachtigallböden waren früher eine Methode, um unerwünschte Eindringlinge zu entdecken.
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