Koyasu jizō-ji, Buddhistischer Tempel in Hashimoto, Japan.
Koyasu jizō-ji ist ein buddhistische Tempel in Hashimoto mit zahlreichen Jizō-Statuen, die über das gesamte Gelände verteilt sind und einen wichtigen Ort der Verehrung bilden. Die Hauptstatue steht zentral und wird von Besuchern angesteuert, die ihre Gebete sprechen möchten.
Der Tempel wurde 1367 vom Samurai Hosokawa Yoriyuki gegründet und prägte die buddhistische Tradition der Region. Nach einer Zerstörung während des Onin-Krieges im 15. Jahrhundert wurde er wieder aufgebaut und existiert seitdem als wichtiges Heiligtum.
Der Tempel ist eng mit werdenden Müttern und Familien verbunden, da er dem Bodhisattva Jizō gewidmet ist, der in der japanischen Volksfrömmigkeit als Schutzgott von Kindern und Reisenden verehrt wird. Besucher sehen überall auf dem Gelände kleine Steinstatuen, die von Menschen hinterlassen wurden, um ihre Hoffnungen und Gebete auszudrücken.
Der Tempel ist am besten mit einem eigenen Auto erreichbar, da die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel begrenzt ist. Besucher sollten sich bewusst machen, dass die nächste größere Stadt Kyoto liegt und Anfahrtszeiten entsprechend eingeplant werden müssen.
Der Tempel beherbergte ursprünglich sechzehn Statuen von Buddhas Schülern, eine bemerkenswert umfangreiche Sammlung für ein einzelnes japanisches Heiligtum. Diese Sammlung macht den Ort unter Kennern der buddhistische Kunsttradition besonderen Wert.
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