川合神社, Shinto shrine in Japan
Die Kawai-Schrein ist ein Shinto-Heiligtum in Kawaguchi, Nagaoka, mit einfacher aber gepflegter Architektur und dunklem, gewittertem Holz. Der Ort ist von alten Bäumen umgeben, die Schatten spenden, und verfügt über ein offenes Vordach mit Angebotsmöglichkeiten und einer Informationstafel für kommende Feste.
Das Heiligtum wurde in alten Zeiten gegründet und ist als eines der ältesten Fischertempel bekannt, das in älteren Dokumenten aufgeführt wird. Der Krieger Minamoto no Yoshiie betete dort vor seinen Feldzügen im Norden und bot ein schlammiges Hufeisen seines Pferdes als Opfer dar.
Das Heiligtum ist eng mit dem alltäglichen Leben der Einheimischen verbunden, besonders mit jenen, die mit Wasser und Fischerei arbeiten. Frauen kommen hierher, um Schutz und Segen zu erbitten, und die Tradition wird durch Generationen hindurch bewahrt.
Das Heiligtum liegt fünf Gehminuten vom Bahnhof Etsugawa-guchi entfernt und ist leicht zu Fuß oder mit dem Auto erreichbar, mit kostenlosem Parken vor Ort. Besucher aller Altersgruppen werden willkommen geheißen und das Gelände ist einfach zu erkunden.
Eine bekannte Geschichte besagt, dass der Krieger Minamoto no Yoshiie ein schlammiges Hufeisen seines Pferdes als Opfer hinterließ, um Glück für seine Feldzüge zu suchen. Das Heiligtum wird deshalb manchmal als 'Schlamm-Schrein' genannt und bewahrt diese historische Verbindung bis heute.
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