Miroku-ji, Buddhistischer Tempel in Tōkai, Japan.
Miroku-ji ist ein buddhistischer Tempel in Tōkai mit mehreren Gebäuden, Gärten und Wegen aus Stein, die zu Meditationsbereichen führen. Die Anlage ist nach den Grundprinzipien der traditionellen japanischen Architektur gestaltet.
Der Tempel wurde in der Edo-Zeit gegründet und diente als Zentrum für Zen-buddhistische Praktiken unter dem Einfluss des Tokugawa-Shogunats. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem wichtigen Ort in der lokalen Buddhismus-Tradition.
Der Name Miroku bezieht sich auf den Bodhisattva Maitreya, dessen Statue zentral in den Gebäuden verehrt wird. Besucher erleben hier noch heute die Rituale und die ruhige Atmosphäre, die mit dieser Verehrung verbunden sind.
Der Tempel ist mit lokalen Bussen vom Zentrum von Tōkai aus erreichbar, die regelmäßig die Gegend bedienen. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da es viele Stufen und Wege über das Gelände gibt.
Das Gelände beherbergt die Gräber mehrerer bedeutender Zen-Mönche und Gelehrter, die die japanische Buddhismus-Philosophie prägten. Diese historischen Bestattungsorte machen den Ort zu einem wichtigen Erinnerungsort für Buddhismus-Studenten und Praktizierende.
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