Honshō-ji, Buddhistischer Tempel in Nodera-cho, Anjo, Japan
Honshō-ji ist ein buddhistisches Tempel in Nodera-chō mit Wehrkonstruktionen wie Wassergräben und Lehmwällen. Das Heiligtum verbindet religiöse und militärische Architektur mit mehreren als Kulturgüter anerkannten Gebäuden.
Das Heiligtum wurde 1206 von Kyoen, einem Schüler Shinrans, gegründet und wuchs als religiöses Zentrum. Es spielte eine zentrale Rolle im Mikawa Ikko Ikki-Aufstand gegen Tokugawa Ieyasu im 16. Jahrhundert.
Das Heiligtum bewahrt nationale Schätze, darunter Seidengemälde aus der Kamakura-Zeit, die Prinz Shotoku und den Zenkoji-Buddha darstellen. Diese Werke zeigen die religiöse Bedeutung des Ortes über mehrere Jahrhunderte hinweg.
Das Gelände ist leicht zugänglich und an mehreren Stellen frei begehbar, wobei einige Innenbereiche zu bestimmten Zeiten geschlossen sein können. Der Ort bietet genügend Platz zum Erkunden und bietet verschiedene Sichtpunkte auf die Wehrkonstruktionen und Gartenanlagen.
Das Heiligtum zeigt eine seltene Mischung aus religiöser und militärischer Architektur, mit Wassergräben und Wehrkonstruktionen, die für die Warring States Periode typisch sind. Diese Kombination macht es zu einem besonderen Beispiel dafür, wie Tempel in turbulenten Zeiten befestigt wurden.
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