Nōso-hachimangū, Shinto shrine in Japan
Nōso-hachimangū ist ein Shinto-Heiligtum in Iizuka, das sich auf ruhigen, baumbestandenen Grundstücken befindet und eine schlichte, gut gepflegte Holzstruktur mit traditionellem Dachwerk zeigt. Die Hauptgottheiten sind Kaiser Ōjin, Kaiser Chūai und Kaiserin Jingū, die von Besuchern verehrt werden, die Segen für ihre Familien suchen.
Das Heiligtum soll nach einer Legende gegründet worden sein, als Kaiserin Jingū nach ihren Feldzügen einen Altar in einem nahegelegenen Wald errichtete, wobei Einheimische glauben, dass der Ortsname Iizuka von dieser Geschichte stammt. Im 14. Jahrhundert waren bereits einige der heutigen Strukturen vorhanden, und im frühen 20. Jahrhundert erhielt das Heiligtum die offizielle Anerkennung als Prefectural Shrine.
Das Heiligtum ist nach dem Kami Hachiman benannt, einer Gottheit, die als Beschützer von Kriegern und später als Wächter von Gemeinden verehrt wird. Besucher sehen hier Opfergaben und kleine Statuen, die zeigen, wie Einheimische das Heiligtum in ihren täglichen Bräuchen nutzen.
Besucher sollten durch das Torii-Tor eintreten und auf dem Weg zum Haupthaus beugen, da dies ein Zeichen des Respekts ist. Der Zugang zu den Gründen ist frei, und Besucher können während Festivals, besonders am ersten Tag jeden Monats bei Tsukinamisai, die lebhafteste Atmosphäre erleben.
Das Heiligtum ist bekannt für seinen monatlichen Tsukinamisai-Kult, der am ersten Tag jeden Monats stattfindet, wobei Besucher kommen, um dem kommenden Monat Dank zu sagen und Wünsche zu machen. Ein besonderer Höhepunkt ist die Juni-Zeremonie Nagoshinoharae oder Chinowa, bei der Besucher durch einen großen Strohring gehen, um böse Dinge abzuwaschen.
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