JMSDF Sasebo Museum, Marinegeschichtsmuseum in Sasebo, Japan.
Das JMSDF-Museum Sasebo, genannt Sail Tower, hat sieben Geschosse. Die beiden unteren Etagen nutzen einen Teil des früheren Offizierskasinos Sasebo Suikōsha, dessen vorspringendes achteckiges Steindach zur Kokusai-dori zeigt; darüber liegt ein verglaster Bau, und das offene Stahlfachwerk auf dem Dach ähnelt einem Schiffssegel. Etwa 1.300 der 4.400 Objekte sind ständig ausgestellt.
Das Museum wurde 1997 gegründet und bewahrt Aufzeichnungen aus der Geschichte der japanischen Marinestreitkräfte. Seine Sammlung umfasst Materialien vom Ende des kaiserlichen Zeitalters bis zur Gründung der modernen Selbstverteidigungskräfte.
Das Museum zeigt die Entwicklung der japanischen Marineverteidigung durch Objekte und Archivalien, die ihre Bedeutung für die moderne Sicherheit des Landes verdeutlichen. Besucher können sehen, wie sich die Strategien und Technologien im Laufe der Zeit verändert haben.
Besucher fahren zuerst mit dem Aufzug zur Aussichtsplattform im siebten Stock und steigen dann Stockwerk für Stockwerk hinab, sodass für den gesamten Rundgang Zeit einzuplanen ist. Das Museum schließt am dritten Donnerstag jedes Monats sowie vom 28. Dezember bis 4. Januar. Etwa 20 Pkw und 6 große Busse können kostenlos parken; die Anlage liegt eine Autominute von der Anschlussstelle Sasebo Chuo entfernt.
Der Spitzname des Gebäudes, „Sail Tower“, stammt von der schrägen Stahlgitterkonstruktion auf dem Dach, die wie ein Schiffsegel wirkt. Das Museum nutzt ein siebengeschossiges Gebäude, dessen untere zwei Etagen einen Teil des früheren Sasebo Suikōsha wiederverwenden, einer Unterkunfts- und Freizeiteinrichtung für Offiziere der alten Marine; das steinverkleidete achteckige Dach ragt zur Kokusai-dori vor. Besucher fahren mit dem Aufzug in den 7. Stock und steigen Etage für Etage hinab.
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