熊野神社古墳, Kreisförmiger Grabhügel in Fuchu, Japan
Die Kumano Jinja Kofun ist ein Grabhügel mit einer ungewöhnlichen Form: Der obere Teil ist rund, während die unteren Abschnitte quadratisch sind. Das Innere enthält eine komplexe Grabkammer mit mehreren Räumen, die mit sorgfältig behauenen Steinen gebaut wurde.
Der Grabhügel wurde in der Mitte des 7. Jahrhunderts erbaut und gehört zu einer sehr seltenen Gruppe von nur fünf bekannten Gräbern dieser Art in Japan. Diese Struktur zeigt die fortgeschrittenen Bautechniken der Asuka-Zeit.
Der Ort trägt den Namen der nahe gelegenen Kumano Shrine, die seit langem mit diesem Begräbnisstätte verbunden ist. Heute können Besucher die erhaltene Struktur sehen und mehr über die damaligen Bestattungspraktiken erfahren.
Der Ort ist gut zu Fuß erreichbar, etwa 8 Minuten von einem nahe gelegenen Bahnhof entfernt. Es gibt freien Eintritt zur Ausstellungshalle und ausreichend Platz zum Erkunden der Stätte.
Der Grabhügel wurde mit abwechselnden Schichten verdichteter Böden konstruiert, kombiniert mit präzise behauenen Steinen aus Tuff. Diese Mischung aus verschiedenen Materialien und Schichten macht ihn strukturell bemerkenswert und zeigt das handwerkliche Wissen der Baumeister.
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