Izumi-jinja, Shinto shrine in Japan
Izumi-jinja ist ein kleiner Shinto-Schrein in Hitachi, der von alten Bäumen umgeben ist und traditionelle Holzstrukturen aufweist. Der Schrein verfügt über einen gepflasterten Weg, der zum Hauptgebäude führt, kleine Steinlaternen entlang des Weges und einen einfachen, aber gut gepflegten Altarbereich, wo Besucher Münzen werfen und ihre Wünsche ausdrücken können.
Der Schrein soll zur Zeit des Kaisers Sujin, des zehnten Kaisers Japans, errichtet worden sein und wird auf über 2000 Jahre geschätzt. Im Laufe der Jahrhunderte blieb er ein Ort von Bedeutung für die Gemeinde, wo Menschen Segen und Schutz suchten.
Der Name Izumi-jinja leitet sich vom Wort "Izumi" ab, das Quelle bedeutet und auf das reine Wasser anspielt, das hier fließt. Besucher können beobachten, wie Einheimische an bestimmten Tagen Münzen werfen, ihre Hände klatschen und leise beten, was zeigt, wie diese Stätte alltäglich in das Leben der Gemeinschaft eingebunden ist.
Der Schrein ist leicht mit dem Zug von der nahegelegenen Station Oomi erreichbar, von der aus eine etwa 15-minütige Fußweg zum Gelände führt, oder mit dem Auto über die in der Nähe befindlichen Parkplätze. Besucher sollten beim Betreten des Schreins mit Respekt vorgehen, indem sie vor Eingang verbeugen, ihre Stimmen leise halten und ihre Hände mit Wasser reinigen.
Ein großer, merkwürdig geformter Holzbaum, der 2022 auf dem Gelände erschien, wird von vielen für die Bringung von Glück verehrt. Ein fotografisches Foto mit diesem Baum ist zu einer beliebten Tradition unter Besuchern geworden, die nach Segen suchen.
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