Kumamoto City Museum, Stadtmuseum im Kumamoto Schlosspark, Japan
Das Kumamoto City Museum ist ein mehrstöckiges Gebäude im Kumamoto Castle Park, das Ausstellungen zur regionalen Geschichte und den Naturwissenschaften beherbergt. Im Untergeschoss befindet sich außerdem ein Planetarium mit Programmen über den Sternenhimmel und das Weltall.
Das Museum wurde 1952 eröffnet und von dem Architekten Kisho Kurokawa entworfen, einem bekannten Namen in der japanischen Architekturgeschichte. Im Laufe der Jahre wurde die Sammlung um Gegenstände aus verschiedenen Epochen der Region Kumamoto erweitert.
Im Erdgeschoss des Museums befinden sich originalgetreu nachgebaute traditionelle japanische Wohnräume, die zeigen, wie Menschen in der Region früher lebten. Diese Nachbildungen vermitteln ein konkretes Bild des Alltags vergangener Epochen, das sich Besucherinnen und Besucher direkt vor Augen führen können.
Das Museum liegt innerhalb des Schlossparks und ist von der Innenstadt aus gut zu Fuß erreichbar, da die Wege im Park gut ausgeschildert sind. Ein Besuch am Vormittag empfiehlt sich, da es zu dieser Zeit in den Ausstellungsräumen ruhiger ist.
Das Museum bewahrt die Kajüte des Schiffes Naminashi Maru auf, das einst der Familie Hosokawa gehörte, den Herrschern des historischen Kumamoto. Dieses Schiffselement ist in das Gebäude integriert und für Besucher zugänglich.
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