Burg Fukue, Japanische Burg in Fukue, Japan
Ishida Castle ist eine japanische Burg in Fukue mit Steinmauern aus natürlichen Felsblöcken, darunter ein erhaltenes Hintertor namens Kedashi-mon und mehrere verbleibende Steinbrücken. Das Gelände beherbergt heute ein Tourismusmuseum und ein Kulturzentrum, wobei der Besuch die ursprüngliche Struktur und die Gärten offenbaren kann.
Die Burg wurde 1863 vom letzten Herrn der Fukue-Domäne, Goto Moritoku, fertiggestellt und diente als Küstenverteidigungsanlage gegen ausländische Schiffe. Sie war eine der letzten Burgen, die in Japan während einer Zeit großer Veränderungen errichtet wurde.
Der Garten der Goto-Familie zeigt eine traditionelle japanische Gartenanlage mit Wegen zum Spazieren, die nach dem Vorbild des Kinkaku-ji-Tempels in Kyoto gestaltet wurde. Die Besucher können hier die Ruhe und Harmonie einer historischen Adelsfamilie nachempfinden, die in ihren Gärten Zuflucht suchte.
Das Gelände ist zugänglich und beherbergt mehrere Einrichtungen, die ganzjährig besuchbar sind und Führungen anbieten. Es ist ratsam, einen halben Tag einzuplanen, um die Steinmauern, Brücken und Gärten zu erkunden.
Der Garten enthält besondere Vulkangesteine vom Berg Onidake und südländische Pflanzen wie Betelpalmen und Cycas rund um einen herzförmigen Teich. Dieser Mix aus lokalem Gestein und exotischen Gewächsen zeigt den ehrgeizigen botanischen Geschmack des letzten Herrengeschlechts.
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