Hijiri Shrine, Shinto-Schrein in Izumi, Japan
Das Hijiri-Heiligtum erstreckt sich uber das gesamte Shinodayama-Kyuryo-Hugelgebiet und wird von einem alten Wald umgeben, der Shinoda-no-Mori heisst. Die Anlage besteht aus verschiedenen Gebauden mit Nebenbauten wie dem Massha Taki und Massha San, wobei das Hauptheiligtum als bedeutendes Baudenkmal unter Schutz steht.
Das Heiligtum wurde im Laufe der Zeit umgebaut, mit bedeutenden Arbeiten unter Toyotomi Hideyori, der mehrere Nebenstrukturen integrierte. Diese Bauten wurden spater zum nationalen Kulturgut erklart und zeigen handwerkliche Standardter ihrer Epoche.
Das Heiligtum wird seit Generationen von Gläubigen besucht, die an den Ufern des nahe gelegenen Baches Opfergaben darbringen. Der Ort ist in Gedichten und Geschichten verwurzelt und bleibt ein lebendiger Treffpunkt für lokale Gemeinden.
Der Zugang zum Heiligtum erfolgt uber gekennzeichnete Wege, die zum Hauptheiligtum und zum inneren Heiligtum fuhren, wo traditionelle Zeremonien stattfinden. Besucher sollten mit unterschiedlichem Terrain und moglichem Waldschatten rechnen, wenn sie das Gelande erkunden.
Der umgebende Shinoda-no-Mori-Wald ist nicht nur ein Naturschutzgebiet, sondern seine Baume werden in klassischen japanischen Gedichten erwahnt, was eine seltene Verbindung zwischen religiosen und literarischen Traditionen schafft. Diese historische Erwahnungen in der Dichtung machten den Wald selbst zu einem Teil des religiosen Bedeutung des Ortes.
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