Kin-gū, Shinto shrine in Japan
Kin-gū ist ein kleiner Shinto-Schrein in der Stadt Kin auf Okinawa, der sich durch ein einfaches Design und ruhige Umgebung auszeichnet. Das Heiligtum ist nicht groß, wird aber als Teil der Acht Schreine Ryukyus verehrt und ist der Göttin Izanami gewidmet.
Der Schrein wurde im 16. Jahrhundert gegründet und ist mit der Figur des Mönchs Nisshū verbunden, der in der lokalen Religionsgeschichte eine Rolle spielte. Trotz Schließung nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Heiligtum später wiederhergestellt und dient bis heute der Gemeinde.
Der Schrein ist einem Ort gewidmet, an dem sich Shinto- und buddhistische Traditionen vermischen, was die religiöse Vielfalt Okinawas widerspiegelt. Besucher bemerken kleine Opfergaben, die von Einheimischen hinterlassen wurden, die diesen Ort in ihrem täglichen Leben nutzen.
Der Schrein ist zentral in Kin gelegen und über Schilder leicht zu erreichen. Der Besuch ist perfekt für ruhige Momente, und Besucher sollten sich respektvoll und leise verhalten, da der Ort religiöse Bedeutung hat.
Das Heiligtum ist mit einer nahe gelegenen Höhle verbunden, in der der Mönch Nisshū Legenden zufolge giftige Schlangen vertrieb. Diese historische Verbindung macht den Ort für Einheimische zu einem Ort von besonderer spiritueller Kraft.
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