鋳物師屋遺跡, Archäologische Stätte in Tottori, Japan.
Die Imojiya-Fundstätte ist eine archäologische Stätte in Tottori mit mehreren Ausgrabungsbereichen, die Überreste von alten Metallwerkstätten und Werkzeugen aus prähistorischen japanischen Siedlungen zeigen. Die Funde umfassen Gussformen, Arbeitsgerate und andere Hinweise auf die Metallerzeugung in dieser Region.
Das Gelande wurde erstmals wahrend der Yayoi-Periode besiedelt, als lokale Handwerker Metalltechniken entwickelten und einsetzten. Die Menge und Art der gefundenen Artefakte zeigen, dass dieser Ort über mehrere Generationen als wichtiges Produktionszentrum diente.
An diesem Ort können Besucher die Spuren früher Metallhandwerkskunst sehen, die durch Artefakte und Überreste dokumentiert ist. Die Funde zeigen, wie Menschen hier vor Tausenden von Jahren Metall verarbeiteten und welche Techniken sie dabei nutzten.
Das Gelande kann zu Fuss erkundet werden, wobei einzelne Bereiche durch Informationstafeln gekennzeichnet sind. Ein nahegelegenes Museum zeigt die ausgegrabenen Funde und bietet zusätzliche Informationen zur Interpretation der Stätte.
Die hier gefundenen Metallobjekte zeigen Gusstechniken, die sich deutlich von denen in anderen Teilen Ostasiens unterscheiden. Diese Unterschiede deuten darauf hin, dass die lokalen Handwerker ihre eigenen Methoden entwickelten und nicht einfach fremde Techniken kopierten.
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