Ryūzō-ji Temple, Buddhistischer Tempel in Maebashi, Japan
Der Ryūzō-ji ist ein Tendai-buddhistischer Tempel in Maebashi. Sein Eingang ist ein rot gestrichenes Holztor mit grauem Ziegeldach und zwei seitlichen Mauern, die dunkle Tafeln mit senkrechten Schriftzeichen tragen. Weiße Metallzäune säumen den Weg, und hinter dem Tor stehen zwei weiße Steinlaternen. Der Tempel wird auch Aoyagi Daishi genannt.
Der Tempel wurde 783 von dem Mönch Shodo gegründet und später nach einem Brand im Jahr 1746 wieder aufgebaut. Der Herr der Maebashi-Domäne, Sakai Tadayasu, unterstützte die Wiederherstellung durch Landschenkungen.
Der Tempel gehört zur Tendai-Schule (Tendaishū) und trägt den Bergnamen Seiryūsan sowie den Klausurnamen Dangidōin. Seine Hauptfigur ist Amida Nyorai; zudem birgt er eine Statue des Gensan Daishi, weshalb er auch Aoyagi Daishi genannt wird. Seine Feste sind der große Ritus am 3. Januar und das Setsubun-e am 3. Februar.
Der Tempel liegt in Maebashi, Präfektur Gunma. Sein Tor öffnet sich zu einem Weg, der von zwei weißen Metallzäunen gesäumt wird; gleich dahinter stehen zwei weiße Steinlaternen. Das große Jahresfest findet am 3. Januar statt, am 3. Februar ein Setsu-bun-Ritual.
Der Tempel birgt eine Statue des Gensai Daishi, die lokal Aoyagi Daishi heißt, nach dem Bergnamen Aoyagi-san des Tempels. Der Tendai-Tempel am Berg Seiryu trägt zudem den Namen Dangido-in, und seine Hauptfigur ist Amida Nyorai.
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