Tenpuku-ji, Buddhistischer Tempel in Hanamigawa-ku, Japan
Tenpuku-ji ist ein buddhistischer Tempel mit gebogenen Dächern, hölzernen Balken und Steinmauern, die von gepflegten Gärten umgeben sind. Die Gebäude sind offen gestaltet und verbinden die Innenräume durch Veranden mit dem Außenbereich.
Der Tempel wurde in früheren Jahrhunderten gegründet und spielte eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Zen-Buddhismus in der Region Hanamigawa. Seine Bauweise und Ausstattung zeigen, wie Tempel dieser Zeit traditionelle japanische Praktiken bewahrten.
Der Tempel ist heute ein Ort, an dem Besucher die tägliche Praxis des Zen-Buddhismus beobachten können, von den rituellen Handbewegungen der Mönche bis zu ihren Gebeten im Hauptgebäude. Die Art, wie Besucher die Gänge nutzen und wo sie ihre Schuhe ausziehen, zeigt deutlich, wie die Religion den Alltag hier prägt.
Der Tempel ist tagsüber frei zugänglich und ermöglicht es Besuchern, in ruhiger Umgebung zu spazieren und die Gärten zu erkunden. Am besten kommt man morgens, wenn weniger Menschen da sind und eine ruhigere Atmosphäre herrscht.
Die Mönche hier folgen einer alten Tradition der Gartenarbeit, bei der Kiessteine in bestimmten Mustern geharkt werden, die fließendes Wasser darstellen sollen. Diese sorgfältig gestalteten Muster sind ein stilles visuelles Element, das die Zen-Philosophie ausdrückt.
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